Dienstag, 29. September 2009
Dienstag, 22. September 2009
respekt! ehrlich!
Sehr geehrter Herr Ziermann
Haben Sie vielen Dank! Wie aber kommen Sie darauf, dass ich mich so wichtig nehme? Herr Burkhalter nimmt mich wichtig, denn er hat mich ausladen lassen.
Ich bin weder empoert noch veraergert, aber wenn es in einem Forum doch auch vehement Kritik gibt, nimmts wunder, was dahintersteckt. Das ist Neugier, keine Arroganz. So sehe ichs wenigstens.
Trotzdem: Vielen Dank fuer Ihre offenen und ehrlichen Worte. Werde an meinem Auftritt arbeiten.
Herzlich
Roger Koeppel
Haben Sie vielen Dank! Wie aber kommen Sie darauf, dass ich mich so wichtig nehme? Herr Burkhalter nimmt mich wichtig, denn er hat mich ausladen lassen.
Ich bin weder empoert noch veraergert, aber wenn es in einem Forum doch auch vehement Kritik gibt, nimmts wunder, was dahintersteckt. Das ist Neugier, keine Arroganz. So sehe ichs wenigstens.
Trotzdem: Vielen Dank fuer Ihre offenen und ehrlichen Worte. Werde an meinem Auftritt arbeiten.
Herzlich
Roger Koeppel
Sonntag, 20. September 2009
Lieber Herr Köppel
Sie laden uns ein, ihnen mitzuteilen, was uns an Ihnen eventuell stört, irritiert, oder was Sie und ihre Zeitschrift vielleicht besser machen könnten?
Weniger abgehoben sein zu sein, beispielsweise. Sich persönlich, ja Sie, sich nicht aufzuregen, wenn Sie halt mal ausgeladen werden vom Schweizer Fernsehen. Sich, und die Weltwoche nicht so ernst zu nehmen, wie's mancher Schweizer Zeitgenosse tut. Erfolgreich sind Sie ohne Zweifel. Erfahren und Weise?
Dem Hinz und Kunts bleibt ihre Weltwoche eh verschlossen. Hinz und Kunts kann sie sich gar nicht leisten. Und online? Als Kunts habe ich eh keine Kreditkarte, mir Ihren Dingsbums runterholen zu können. Und schlussendlich brauche ich Sie und Ihre Weltwoche gar nicht, mich zu informieren.
So wichtig ist demnach die Weltwoche nicht. Das ist natürlich meine eigene Meinung. Diese Meinung ist natürlich weniger wichtig als die Ihrige, Herr Köppel. Weil Sie haben natürlich andere Möglichkeiten, Ihre werte Meinung kundzutun. Eine Wochenzeitschrift, welche... wieviele Leser hat?
Ich gebe es zu, Sie sind mir äusserst unsympatisch (habe ich das richtig geschrieben? bräuchte es noch ein h?) Weshalb? Sie nehmen sich zu wichtig. Viel zu wichtig!
Der Herr Köppel, welcher unbedingt überall dabei sein muss. Seine "ach so wichtige Meinung" kundtun muss. Sie sind zu jung dafür, Herr Köppel!
Ein Halodri sind Sie. Einer der glaubt, dass mit Geld alles geht. Berlusconi könnte Ihr Vater sein.
Genug der Beschimpfungen. Ich danke Ihnen für die Einladung, mich kund zu tun!
paz
ps: ich habe übrigens mal post ausgetragen für den jean-frey-verlag. die rav verdonnerte mich dazu. die weltwoche machte mir dann ein angebot. ich war fünfundreissig und habe die handelsschule und kaufmännische LAP als zweitausbildung als zweitbester abgeschlossen.
nachtrag: man offerierte mir eine arbeit als interner post-austräger...
Weniger abgehoben sein zu sein, beispielsweise. Sich persönlich, ja Sie, sich nicht aufzuregen, wenn Sie halt mal ausgeladen werden vom Schweizer Fernsehen. Sich, und die Weltwoche nicht so ernst zu nehmen, wie's mancher Schweizer Zeitgenosse tut. Erfolgreich sind Sie ohne Zweifel. Erfahren und Weise?
Dem Hinz und Kunts bleibt ihre Weltwoche eh verschlossen. Hinz und Kunts kann sie sich gar nicht leisten. Und online? Als Kunts habe ich eh keine Kreditkarte, mir Ihren Dingsbums runterholen zu können. Und schlussendlich brauche ich Sie und Ihre Weltwoche gar nicht, mich zu informieren.
So wichtig ist demnach die Weltwoche nicht. Das ist natürlich meine eigene Meinung. Diese Meinung ist natürlich weniger wichtig als die Ihrige, Herr Köppel. Weil Sie haben natürlich andere Möglichkeiten, Ihre werte Meinung kundzutun. Eine Wochenzeitschrift, welche... wieviele Leser hat?
Ich gebe es zu, Sie sind mir äusserst unsympatisch (habe ich das richtig geschrieben? bräuchte es noch ein h?) Weshalb? Sie nehmen sich zu wichtig. Viel zu wichtig!
Der Herr Köppel, welcher unbedingt überall dabei sein muss. Seine "ach so wichtige Meinung" kundtun muss. Sie sind zu jung dafür, Herr Köppel!
Ein Halodri sind Sie. Einer der glaubt, dass mit Geld alles geht. Berlusconi könnte Ihr Vater sein.
Genug der Beschimpfungen. Ich danke Ihnen für die Einladung, mich kund zu tun!
paz
ps: ich habe übrigens mal post ausgetragen für den jean-frey-verlag. die rav verdonnerte mich dazu. die weltwoche machte mir dann ein angebot. ich war fünfundreissig und habe die handelsschule und kaufmännische LAP als zweitausbildung als zweitbester abgeschlossen.
nachtrag: man offerierte mir eine arbeit als interner post-austräger...
Samstag, 19. September 2009
19ter september 19? nein, natürlich 2009...
- jesses! ich bin momentan nicht so gut drauf, damen-herren. tschuldigung! einerseits krankheit (ha! der alte hypochonder meldet sich wieder), andererseits familine tragödien. doch fleissig hat er weitergesammelt, der abfallküntsler. mehrmals täglich! schon wegen dem hund, sie wissen schon! die kleinen abfälle sortieren wir seit kurzem aus. des anderen kunstwerks wegen. ich hoffe! dingsbums! der tote amerikaner... mit den zweifarbigen riesendingern. rot auf schwarz, grün auf gelb. und jedes bild bekam einen namen. "grün auf gelb" zum beispiel. sehr intelligent! finden sie nicht? watson? wer kommt denn hier auf watson? zum psychiater soll ich mich begeben. dr. freud?
Donnerstag, 10. September 2009
liebe abfallwühlmaus. falls (oder da..) du meinen blog kommentierst (und einige der kommentare sind ja wirklich genial) bitte ich dich herzlich, pädophile neigungen "öffentlich" nicht zu unterstützen, noch zur sprache zu bringen. die muss ich dann, wie getan, leider zensieren.
"spiel nicht mit den schmuddelkindern" ist wahrlich kein lied, das eine pädo-vielfalt unterstützt. es ist ein lied, das eine verirrte psyche am schluss im teich ertrinken lässt. ersäuft von seinen opfern. das ist auch gut so!
mir ging es bei der publizierung des liedes hauptsächlich um den nägelkauer, der dann reich wird, und einen sohn hat, und um den kaninchenstall. nicht um die unzähligen male, da ich nicht nein sagen konnte, und mich fast totstellte, damit ein anderer an meinen geschlechtsmerkmalen gefallen finden konnte. das fand ich meistens ziemlich doof.
mit freundlichen grüssen
abfallküntsler
"spiel nicht mit den schmuddelkindern" ist wahrlich kein lied, das eine pädo-vielfalt unterstützt. es ist ein lied, das eine verirrte psyche am schluss im teich ertrinken lässt. ersäuft von seinen opfern. das ist auch gut so!
mir ging es bei der publizierung des liedes hauptsächlich um den nägelkauer, der dann reich wird, und einen sohn hat, und um den kaninchenstall. nicht um die unzähligen male, da ich nicht nein sagen konnte, und mich fast totstellte, damit ein anderer an meinen geschlechtsmerkmalen gefallen finden konnte. das fand ich meistens ziemlich doof.
mit freundlichen grüssen
abfallküntsler
Montag, 7. September 2009
die angst des schriftstellers vor dem weissen papier...
na ja, die meisten weissen papiere welche auf der strasse und den gehwegen liegen sind wegwerf-taschentücher. vollgeschnoddert, und dann eben, wie der name schon sagt, weggeworfen. von irgendwem oder irgendwelcher. sauerei! viren leben länger als man denkt, und wenn ich diese weissen fötzel dann im sack habe, haben diese viren alle chance mich zu bevirussen, oder so. dasselbe wenn junge männer auf die strasse spucken, oder auf plätze. man sollte eigentlich die staatsanwaltschaft einschalten, spucken auf den boden ist potentieller totschlag. wie wenn man stockbesoffen mit auto und töff unterwegs ist. todesfälle werden in kauf genommen.
na ja, soooo schlimm ist es ja nicht, die jungen männer sind einfach unintelligent, sprich saudumm. säue sind intelligent übrigen, intelligenter als hunde (tschuldigung, herr von flohheim, aber du bist eh eher sau als hund...). menschen können sehr unintelligent sein, das geht durch das ganze demagogische (ha! das wort kenne ich auch!) altersspektrum.
machen sie einen küntsler glücklich... schmeissen sie ihr wegwerf-taschentuch in die nächste abfall-tonne, den nächsten abfallkorb.
mit freundlichem hust und nies...
ihr lokaler abfallkünstler
na ja, soooo schlimm ist es ja nicht, die jungen männer sind einfach unintelligent, sprich saudumm. säue sind intelligent übrigen, intelligenter als hunde (tschuldigung, herr von flohheim, aber du bist eh eher sau als hund...). menschen können sehr unintelligent sein, das geht durch das ganze demagogische (ha! das wort kenne ich auch!) altersspektrum.
machen sie einen küntsler glücklich... schmeissen sie ihr wegwerf-taschentuch in die nächste abfall-tonne, den nächsten abfallkorb.
mit freundlichem hust und nies...
ihr lokaler abfallkünstler
Samstag, 5. September 2009
Sonntag, 30. August 2009
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