Samstag, 5. September 2009
Sonntag, 30. August 2009
Samstag, 29. August 2009
Abfallismus...
Das beste an einem leeren Glas (einer leeren Flasche, Büchse, was auch immer...) ist, dass man sich seinen Kopf nicht mehr darüber zerbrechen muss, ob es nun halb leer oder halb voll sei...
Den Abfallkünstler interessiert dann natürlich: "Wo hat er sie gefunden?"
Den Abfallkünstler interessiert dann natürlich: "Wo hat er sie gefunden?"
Freitag, 28. August 2009
KUNTS, Sie...
Gestern Nachmittag war ich noch in der Papeterie Pfister, Männedorf. Herr Pfister, der freundlichste und engagierteste Einrahmer (eigentlich ja selber ein Küntsler, nicht wahr?), den ich je kennenlernte (und ich lernte manchen kennen), entwarf für mich zwei Versionen Abfall-Röhren-Rahmen. Eine Version zum stellen, Skulptur sozusagen, und eine Version zum hängen. Absolut genial, diese Dingsbümser. Edel hoch zwei. Acrylglas, von allen seiten einsichtig.
Er wird mir nun bei einer Dokumentationsmappe helfen, und dann werde ich auf Sponsorensuche gehen. Um diese Rahmen zu finanzieren. Fünf Stück per Version (dachten Sie nun das Gleiche wie ich? Perversion? Was da einem alles durch den Kopf schiesst, ist doch fantastisch. Item!). Um die vierhundert Franken kostet so ein Ding, also viertausend im Total. Ich werde sie dann füllen, und für diese vierhundert Franken werde ich sie weitergeben.
Herr Pfister war erstaunt, dass ich meine Kunts für den Preis des Rahmens verkaufen will. Ja, erklärte ich ihm, ich sei ja eh vom Staat bezahlt...
Mehr bald auf diesem Kanal!
Er wird mir nun bei einer Dokumentationsmappe helfen, und dann werde ich auf Sponsorensuche gehen. Um diese Rahmen zu finanzieren. Fünf Stück per Version (dachten Sie nun das Gleiche wie ich? Perversion? Was da einem alles durch den Kopf schiesst, ist doch fantastisch. Item!). Um die vierhundert Franken kostet so ein Ding, also viertausend im Total. Ich werde sie dann füllen, und für diese vierhundert Franken werde ich sie weitergeben.
Herr Pfister war erstaunt, dass ich meine Kunts für den Preis des Rahmens verkaufen will. Ja, erklärte ich ihm, ich sei ja eh vom Staat bezahlt...
Mehr bald auf diesem Kanal!
Donnerstag, 27. August 2009
rest-speck...
eigentlich wollte ich hier ein video zum besten geben. ein lied:
"le coque est mort, le coque est mort,
le coque est mort, le coque est mort,
il ne dira plus coquedi-coqueda,
il ne dira plus coquedi-coqueda..."
mein papa starb gestern...
"le coque est mort, le coque est mort,
le coque est mort, le coque est mort,
il ne dira plus coquedi-coqueda,
il ne dira plus coquedi-coqueda..."
mein papa starb gestern...
Sonntag, 23. August 2009
Donnerstag, 20. August 2009
Einmal mehr: Respekt!
Ich habe mich beruhigt, sehr verkehrte Damen und Herren, Halbwüchser und Halwüchsinnen, Kinder, Katzen und Hunde. Ja, die Kaninchen gehören auch dazu, und die Stare, die bald abfliegen wollen, so früh wie ich es noch nie erlebte. Ich habe mich beruhigt.
Schliesslich, oder offen gesagt, kann ich ja nicht verlangen, dass man meine "Kunts" versteht. Nicht wahr? Und, dass wenn man versteht, man auch ganz anders, sprich falsch - aber was ist schon falsch- , verstehen kann. Begreiflich!
Da Hinzt so ein Kunts durch die Gegend, mit Stock und Hut, und Abfallklammer. Der Rauschebart ist inzwischen weggeschnitten. Macht Leuz an, und die coole Jugend auch. Fordert Respekt, und hat selber keine. Vor kaum etwas. Sucht nicht mehr, sondern findet nur noch. Ist verloren, komplett verloren, wenn er sich nicht an seinem Abfallsammlerwerkzeug festhalten kann und darf. Freut sich menschlich über jeden Fötzel, der ihm in's Konzept passt, die anderen Fötzel werden links liegen gelassen, oder meinetwegen auch rechts, kommt heutzutage eh nicht mehr darauf an. Schlussendlich kommt die grosse Kehr-Maschine, und "ssslllurpp" sind eh alle aufgesaugt, und eingesaugt, und weggesaugt. Nicht mehr hier, und auch nicht dort. Weg! Im grossen Sauger-Sack wird nicht mehr nach Farben sortiert, es ensteht ein einheitliches Grau.
Und doch, lernte ich vor knapp zwanzig Jahren, dass damals schon ein Komputer, eine Rechenmaschine, wobei das mit dem Gartenrechen überhaupt nichts zu tun hat, zweihundertsechsundfünfzig Grautöne berechnen konnte. Haben Sie sich das schon mal überlegt? 256 Grautöne. Und dies schon vor zwanzig Jahren. Irre, sag ich da nur, irre! Und das ist ja nicht alles! Dieses vermaledeite Grau vermischt sich mit Farbe. Rot-Gelb-Blau. Farben, in irgendeiner wirren Form zusammengesetzt, ergeben immer Grau. Aber: Eines von diesen 256 Grauetöne hoch mindestens drei anderen Farben, sprich, es verdingsbumst sich, und dann hat man plötzlich Millionen, Milliarden, Trillionen von Graus. Alles verschiedene Gräuser, verkehrtes Publikum, können Sie mir noch folgen? Sex wes well: Ich fordere Freiheit für Grautöne! Und ganz im Stil der 80ziger Jahre: SUBITO!
Herzlich! paz
Schliesslich, oder offen gesagt, kann ich ja nicht verlangen, dass man meine "Kunts" versteht. Nicht wahr? Und, dass wenn man versteht, man auch ganz anders, sprich falsch - aber was ist schon falsch- , verstehen kann. Begreiflich!
Da Hinzt so ein Kunts durch die Gegend, mit Stock und Hut, und Abfallklammer. Der Rauschebart ist inzwischen weggeschnitten. Macht Leuz an, und die coole Jugend auch. Fordert Respekt, und hat selber keine. Vor kaum etwas. Sucht nicht mehr, sondern findet nur noch. Ist verloren, komplett verloren, wenn er sich nicht an seinem Abfallsammlerwerkzeug festhalten kann und darf. Freut sich menschlich über jeden Fötzel, der ihm in's Konzept passt, die anderen Fötzel werden links liegen gelassen, oder meinetwegen auch rechts, kommt heutzutage eh nicht mehr darauf an. Schlussendlich kommt die grosse Kehr-Maschine, und "ssslllurpp" sind eh alle aufgesaugt, und eingesaugt, und weggesaugt. Nicht mehr hier, und auch nicht dort. Weg! Im grossen Sauger-Sack wird nicht mehr nach Farben sortiert, es ensteht ein einheitliches Grau.
Und doch, lernte ich vor knapp zwanzig Jahren, dass damals schon ein Komputer, eine Rechenmaschine, wobei das mit dem Gartenrechen überhaupt nichts zu tun hat, zweihundertsechsundfünfzig Grautöne berechnen konnte. Haben Sie sich das schon mal überlegt? 256 Grautöne. Und dies schon vor zwanzig Jahren. Irre, sag ich da nur, irre! Und das ist ja nicht alles! Dieses vermaledeite Grau vermischt sich mit Farbe. Rot-Gelb-Blau. Farben, in irgendeiner wirren Form zusammengesetzt, ergeben immer Grau. Aber: Eines von diesen 256 Grauetöne hoch mindestens drei anderen Farben, sprich, es verdingsbumst sich, und dann hat man plötzlich Millionen, Milliarden, Trillionen von Graus. Alles verschiedene Gräuser, verkehrtes Publikum, können Sie mir noch folgen? Sex wes well: Ich fordere Freiheit für Grautöne! Und ganz im Stil der 80ziger Jahre: SUBITO!
Herzlich! paz
Abonnieren
Posts (Atom)