Freitag, 23. Oktober 2009

Ganz Unten...

... ist dann der Hund. Und mit dem muss ich jetzt gehen... Fortsetzung folgt! Gleich...

Ein Abfälliger Zwischenbericht

In welchem Buch las ich, dass, wenn man zu schreiben, oder zu beschreiben hat, man mit dem kleinsten Detail beginnen soll? Irgend etwas Amerikanisches war es wohl, "Zen, und die Kunst, ein Motorrad zu fahren", oder vielleicht auch "Garp". Man beginnt also bei einem kleinen Detail. Farbe, Form, Beschaffenheit an sich. Sogar Abfälle haben alles Dies. Farbe, Form, Beschaffenheit...
Abfälle lassen sich sammeln. Wie Autos, oder Antiquitäten. Manchmal sind es Autos, oder Antiquitäten. Ich sammle Strassenabfall. Selbstverständlich nicht nur! Doch auch. Und ziemlich erfolgreich dazu.
Mein Lieblingsstück: 1 Post-It mit der Adresse des Schlösslis Oetwil (psych. Anstalt).
Eine Lieblingskategorie: Einkaufszettel!
Ganz Unten: Rückseiten von FCZ-Selbstklebe-Dingsbümsern (Weiss)

Montag, 19. Oktober 2009

Dienstag, 6. Oktober 2009

Dienstag, 29. September 2009

tschuldigung!

Die Besuche bei meinem Vater, kurz vor seinem Tod, waren geprägt von Entschuldigungen. Ich kam morgens vom Gästehaus hoch, und machte mir einen Kaffee. Meines Vaters Frau gab mir dann jeweils den Tarif durch, "wir machen heute...", und irgendwann später erschien mein Vater im alten blauen Morgenmantel. "Tschuldigung!", begrüsste er mich. "Tschuldigung!" grüsste ich zurück. Seine Kaffeetasse war schon bereit unter dem Dingsbums, er musste nur noch den Knopf drücken. Der Rest des Whiskys vom letzten Abend war schon drin, der Zucker auch...
Ich vermisse meinen Vater, meinen Apu! Tschuldigung...

zwischenstück...

Dienstag, 22. September 2009

respekt! ehrlich!

Sehr geehrter Herr Ziermann

Haben Sie vielen Dank! Wie aber kommen Sie darauf, dass ich mich so wichtig nehme? Herr Burkhalter nimmt mich wichtig, denn er hat mich ausladen lassen.

Ich bin weder empoert noch veraergert, aber wenn es in einem Forum doch auch vehement Kritik gibt, nimmts wunder, was dahintersteckt. Das ist Neugier, keine Arroganz. So sehe ichs wenigstens.

Trotzdem: Vielen Dank fuer Ihre offenen und ehrlichen Worte. Werde an meinem Auftritt arbeiten.

Herzlich

Roger Koeppel



Sonntag, 20. September 2009

Lieber Herr Köppel

Sie laden uns ein, ihnen mitzuteilen, was uns an Ihnen eventuell stört, irritiert, oder was Sie und ihre Zeitschrift vielleicht besser machen könnten?

Weniger abgehoben sein zu sein, beispielsweise. Sich persönlich, ja Sie, sich nicht aufzuregen, wenn Sie halt mal ausgeladen werden vom Schweizer Fernsehen. Sich, und die Weltwoche nicht so ernst zu nehmen, wie's mancher Schweizer Zeitgenosse tut. Erfolgreich sind Sie ohne Zweifel. Erfahren und Weise?

Dem Hinz und Kunts bleibt ihre Weltwoche eh verschlossen. Hinz und Kunts kann sie sich gar nicht leisten. Und online? Als Kunts habe ich eh keine Kreditkarte, mir Ihren Dingsbums runterholen zu können. Und schlussendlich brauche ich Sie und Ihre Weltwoche gar nicht, mich zu informieren.

So wichtig ist demnach die Weltwoche nicht. Das ist natürlich meine eigene Meinung. Diese Meinung ist natürlich weniger wichtig als die Ihrige, Herr Köppel. Weil Sie haben natürlich andere Möglichkeiten, Ihre werte Meinung kundzutun. Eine Wochenzeitschrift, welche... wieviele Leser hat?

Ich gebe es zu, Sie sind mir äusserst unsympatisch (habe ich das richtig geschrieben? bräuchte es noch ein h?) Weshalb? Sie nehmen sich zu wichtig. Viel zu wichtig!
Der Herr Köppel, welcher unbedingt überall dabei sein muss. Seine "ach so wichtige Meinung" kundtun muss. Sie sind zu jung dafür, Herr Köppel!
Ein Halodri sind Sie. Einer der glaubt, dass mit Geld alles geht. Berlusconi könnte Ihr Vater sein.

Genug der Beschimpfungen. Ich danke Ihnen für die Einladung, mich kund zu tun!

paz

ps: ich habe übrigens mal post ausgetragen für den jean-frey-verlag. die rav verdonnerte mich dazu. die weltwoche machte mir dann ein angebot. ich war fünfundreissig und habe die handelsschule und kaufmännische LAP als zweitausbildung als zweitbester abgeschlossen.
nachtrag: man offerierte mir eine arbeit als interner post-austräger...

Samstag, 19. September 2009

19ter september 19? nein, natürlich 2009...

  1. jesses! ich bin momentan nicht so gut drauf, damen-herren. tschuldigung! einerseits krankheit (ha! der alte hypochonder meldet sich wieder), andererseits familine tragödien. doch fleissig hat er weitergesammelt, der abfallküntsler. mehrmals täglich! schon wegen dem hund, sie wissen schon! die kleinen abfälle sortieren wir seit kurzem aus. des anderen kunstwerks wegen. ich hoffe! dingsbums! der tote amerikaner... mit den zweifarbigen riesendingern. rot auf schwarz, grün auf gelb. und jedes bild bekam einen namen. "grün auf gelb" zum beispiel. sehr intelligent! finden sie nicht? watson? wer kommt denn hier auf watson? zum psychiater soll ich mich begeben. dr. freud?

Donnerstag, 10. September 2009

liebe abfallwühlmaus. falls (oder da..) du meinen blog kommentierst (und einige der kommentare sind ja wirklich genial) bitte ich dich herzlich, pädophile neigungen "öffentlich" nicht zu unterstützen, noch zur sprache zu bringen. die muss ich dann, wie getan, leider zensieren.
"spiel nicht mit den schmuddelkindern" ist wahrlich kein lied, das eine pädo-vielfalt unterstützt. es ist ein lied, das eine verirrte psyche am schluss im teich ertrinken lässt. ersäuft von seinen opfern. das ist auch gut so!
mir ging es bei der publizierung des liedes hauptsächlich um den nägelkauer, der dann reich wird, und einen sohn hat, und um den kaninchenstall. nicht um die unzähligen male, da ich nicht nein sagen konnte, und mich fast totstellte, damit ein anderer an meinen geschlechtsmerkmalen gefallen finden konnte. das fand ich meistens ziemlich doof.
mit freundlichen grüssen
abfallküntsler